Geschäftsentwicklung der PSD Bank im Überblick

Geschäftsentwicklung der PSD Bank im Überblick

Das Geschäftsjahr 2023 war ganz wesentlich von der Rückkehr der Zinsen für Geldanlagen geprägt. Gerade zu Jahresbeginn war das Interesse an kurz- bis mittelfristigen Kapitalanlagen bei unseren Kundinnen und Kunden groß. Aus diesem Grund haben wir unsere Produktpalette für Geldanlagen deutlich erweitert und vor allen Dingen kurzlaufende Produkte wie das TagesGeld 45 und das TagesGeld 90 auf den Markt gebracht.

Die Rückkehr der Zinsen für Anleger bedeutet für viele Kundinnen und Kunden mit Interesse an Privatkredit und Baufinanzierung ebenfalls ein deutlich gestiegenes Zinsniveau, was zu einer spürbaren Zurückhaltung in der Nachfrage führte.

Bilanzsumme

Die Bilanzsumme rutschte im Berichtsjahr 2023 leicht unter die Marke von 2 Mrd. Euro und wurde zum 31.12.2023 mit 1.990 Mio. Euro bewertet. Die Veränderung ist wesentlich auf den Rückgang der Kundeneinlagen zurückzuführen. Hier haben wir Vergleich zum Vorjahr leichter abgeschlossen.

Chart Bilanzsumme
Chart Kundenzahl

Kundenzahl

Nach einer längeren Phase der Kundenbereinigung konnten wir in 2023 erstmals wieder mit einer leicht steigenden Anzahl an Kundinnen und Kunden abschließen. Zum Jahresende betrug die Gesamtkundenzahl 76.459. Wir werten das als eine solide Vertrauensbasis für unsere künftige Geschäftsausrichtung. Im Vorjahr lagen wir mit 76.359 Kundinnen und Kunden nur knapp darunter. Auch hier konnten wir uns im Vergleich zum Vorjahr stabil entwickeln.

Geschäftsguthaben der Mitglieder

Als regionale genossenschaftliche Direktbank sind wir unseren Mitgliedern stets sehr verbunden und schätzen die gemeinsame vertrauensvolle Basis. Ausdruck des Vertrauens ist auch das Geschäftsguthaben, das die Mitglieder bei unserer Bank durch die Zeichnung von Geschäftsanteilen unterhalten. Im Jahr 2023 waren es insgesamt 10,26 Mio. Euro und damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres.

Chart Geschäftsguthaben

Aufteilung der Einlagenarten 2023

Chart Einlagenarten

Entwicklung der einzelnen Einlagenarten

Einlagenart Bilanzausweis 2022
(in Euro)
Bilanzausweis 2023
(in Euro)
Veränderung
(in %)
PSD SparDirekt
(Spareinlagen mit 3-mon. Kündigungsfrist)
966.704.127,22 742.338.217,47 -23,2
PSD WachstumsSparen 155.107.006,94 98.853.116,60 -36,3
PSD SparPlan 94.168.821,79 93.037.348,71 -1,2
PSD Gewinnsparen, PSD Vorsorgesparen, Spareinlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist, usw. 1.992.655,84 1.704.689,37 -14,5
PSD BonusSparen VL 4.272.930,27 3.706.572,49 -13,3
Summe der Spareinlagen 1.222.245.542,06 939.639.944,64 -23,1
PSD GiroDirekt (täglich fällige Einlagen) 332.246.906,36 256.047.450,59 -22,9
PSD TagesGeldOnline 221.963.236,29 134.472.993,36 -39,4
PSD SparBrief mit Zinsabgrenzung 98.902.507,52 159.510.456,76 61,3
PSD BonusSparen, PSD TerminGeld mit Zinsabgrenzung, Auszahlplan und CPD 19.995.026,72 267.612.964,72 1.238,4
Summe der sonstigen Einlagen 673.107.676,89 817.643.865,43 21,5
Einlagen insgesamt 1.895.353.218,95 1.757.283.810,07 -7,3

Einlagen der Kunden

Anlegerverhalten

Die Rückkehr der Zinsen für Termin- und Tagesgelder, festverzinsliche Anlagen und Sparprodukte führte zu einer deutlich gestiegenen Nachfrage unserer Kundinnen und Kunden und trug auch zur Gewinnung neuer Kundinnen und Kunden bei. Getrieben von der Unsicherheit weiter steigender Zinsen lagen in erster Linie kurz- bis mittelfristig laufende Anlageprodukte im Fokus.

DIE RÜCKKEHR DER ZINSEN FÜHRTE ZU EINER DEUTLICH GESTIEGENEN NACHFRAGE UNSERER KUNDINNEN UND KUNDEN NACH FLEXIBLEN UND KURZFRISTIGEN ANLAGEFORMEN.

Kundeneinlagen

Insgesamt haben wir bei unseren Kundinnen und Kunden ein starkes Umschichtungsverhalten zugunsten von besser verzinsten und kurzfristig laufenden TerminGeldern verzeichnen können. Dabei sind größere Volumina aus unserem Produkt SparDirekt, einem Sparbuch mit dreimonatiger Kündigungsfrist, in die PSD TerminGelder geschichtet worden.

Damit haben wir zum Jahresschluss 2023 rund 742 Mio. Euro im SparDirekt an Beständen halten können, ca. 23 % weniger als noch im Vorjahr. Ganz wesentlich zugelegt haben die TerminGelder und sonstige Termineinlagen von 20 Mio. Euro im Jahr 2022 auf über 268 Mio. Euro zum Ende 2023. Auch der PSD SparBrief hat sich in seinem Bestand von

99 Mio. Euro auf 160 Mio. Euro verbessert. Waren im Jahr 2022 noch täglich verfügbare Anlageformen wie das PSD TagesGeld online hoch im Kurs der Anleger gestanden, so haben sich auch hier zahlreiche Anleger für zinsstärkere und länger laufende Investments entschieden, was den Bestand von 222 Mio. Euro auf 134 Mio. Euro schmelzen ließ.

MeinInvest

Um unseren Kundinnen und Kunden eine breitere Palette an Anlagemöglichkeiten bieten zu können, haben wir 2023 die fondsgebundene Vermögensverwaltung „MeinInvest“ in unser Angebot aufgenommen. Dabei greift die Vermögensverwaltung auf das Fondsuniversum der Union Investment zurück und kann komplett digital abgeschlossen werden. MeinInvest zählt zu der Kategorie RoboAdvisor, was bedeutet, dass die laufende Optimierung der Anlage auf Grundlage mathematischer Modellen erfolgt und ohne Eingriff eines zusätzlichen Fondsmanagers stattfindet.

Eigener Wertpapierbestand

Der Buchwert an eigenen Wertpapieren lag zum Jahresende bei 731 Mio. Euro und damit um rund 81 Mio. Euro unter dem Wert des Vorjahres.

Kreditvergabe an Kunden

Halbierung der Transaktionen am Immobilienmarkt

Durch das gestiegene Zinsniveau in Verbindung mit den weiterhin hohen Immobilienpreisen haben sich die Transaktionen am Immobilienmarkt halbiert. Im Wohnungsneubau wurden geplante Investitionen teilweise eingestellt oder nur in geringerem Umfang vorgenommen. Das begrenzte Angebot an finanzierbarem Wohnraum in unserer Region mindert die Nachfrage und schränkt die Finanzierungsmöglichkeiten entsprechend ein.

Die Neubauvorhaben in unserem Geschäftsgebiet sind im Jahresverlauf 2023 im Vergleich zum Vorjahr nochmals deutlich zurückgegangen. In Schwaben betrug der Rückgang 12,9 %, in Oberbayern 10,4 %, in Niederbayern 41,8 % (Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Zeitraum Januar – Dezember 2023). Die Bauinvestitionen werden durch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen massiv beeinträchtigt. In Bayern wurden 2023 für insgesamt 49.198 Wohneinheiten Baugenehmigungen erteilt. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Rückgang von 24,7 %. Das ist ein Wert wie 2013 und nicht einmal halb so viel wie Anfang der 90er-Jahre. Baugenehmigungen sind ein wichtiger Frühindikator für die zukünftige Bautätigkeit. Es zeichnet sich daher ein sich weiter zuspitzender Mangel an Wohnraum ab. Maßnahmen zur Verbesserung der Situation, wie der Abbau von bürokratischen Regeln, der Ausweis von mehr Baugebieten, die Verbesserung der steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten, Regelungen zum Verzicht auf eine Grunderwerbsteuer unter bestimmten Voraussetzungen, wurden noch nicht oder nur im noch nicht ausreichenden Umfang getroffen.

Ein Lichtblick, bei all den bestehenden und bremsenden Rahmenbedingung, sind die sinkenden Baufinanzierungszinsen. Die Zinsen haben sich nun wieder Richtung drei Prozent entwickelt, im Herbst 2023 stand die Befürchtung auf noch weiter steigende Zinsen Richtung fünf Prozent im Raum. Darüber hinaus können auch verlässliche Förderkonditionen durch den Staat zu einer mittelfristigen Belebung des Immobilienmarktes beitragen.

Forderungen an Kunden

Aufgrund des 2023 nachhaltig hohen Zinsniveaus gegenüber der Niedrigzinsphase aus den Vorjahren war die Nachfrage nach Finanzierungen, im Besonderen nach Immobilienfinanzierungen, deutlich zurückhaltend. So verringerten sich die Forderungen gegenüber unseren Kunden um 17 Mio. Euro auf einen Bestand zum Jahresende auf 1.166 Mio. Euro.

PSD BauGeld

Die im Jahr 2023 für den Gesamtmarkt erfolgte Halbierung des Immobiliengeschäftes sowohl bei Kauf wie auch bei Finanzierung von Objekten hat sich auch deutlich in den Zahlen der PSD Bank München abgezeichnet. Unsere Geschäftsentwicklung war im zurückliegenden Jahr ein Spiegelbild der Gesamtmarktentwicklung und ist damit ebenfalls um rund 50 % zurückgegangen. Gestiegene Zinsen und nach wie vor vergleichsweise hohe Immobilienpreise haben die Dynamik des Marktes massiv ausgebremst. Im Geschäftsjahr konnten wir 745 Zusagen an Immobilienfinanzierungen mit einem Gesamtvolumen von rund 90,4 Mio. Euro erteilen. Im Vorjahr waren es noch 1.234 Zusagen bei einem Volumen von 177 Mio. Euro. Die durchschnittliche Darlehenssumme lag dabei inklusive Renovierungsdarlehen bei 121 TEuro.

PSD PrivatKredit

Die Nachfrage für private Konsumentenkredite hat sich nach anfänglicher Zurückhaltung im ersten Halbjahr 2023 zum Jahresende wieder etwas erholt, sodass wir mit einem deutlichen Plus gegenüber dem Vorjahr aus dem Geschäftsjahr gehen konnten. Zum Bilanzstichtag wurden 498 Privatkredite mit einem Volumen von 9,4 Mio. ausgereicht. Das macht ein durchschnittliches Kreditvolumen je Zusage von 19 Teuro aus. Im Vorjahr lag die Summe der an die Kunden ausgezahlten privaten Konsumentenkredite bei 402 Stück und einem Volumen von 7,3 Mio. Euro.

Aufteilung der einzelnen Kreditarten

Chart Kreditarten
Chart Kreditvergabe
Icon Hand

Generalversammlung

Nachdem wir in den zurückliegenden vier Geschäftsjahren sehr positive Erfahrungen mit der Durchführung virtueller Generalversammlungen gemacht haben, fiel auch im vergangenen Geschäftsjahr erneut die Entscheidung zugunsten der digitalen Form. Durch die virtuelle Veranstaltung konnten auch Mitglieder an der Versammlung teilnehmen, die ansonsten entweder weitere Anreisen hätten in Kauf nehmen müssen oder aus zeitlichen Gründen nicht hätten teilnehmen können.

Hierzu haben wir im Vorfeld termingerecht die Einladung sowie die jeweiligen Tagesordnungspunkte und die Erläuterungen zu den einzelnen Abstimmungspunkten an unsere 30.219 Mitglieder versandt. Im weiteren Vorlauf zum genannten Versammlungstermin konnten sich die Mitglieder über das zur Verfügung gestellte Online-Portal zur Versammlung registrieren, entsprechend eigene Anträge zur Abstimmung einreichen und zusätzlich die postalische Briefwahl beantragen.

Die Möglichkeit der Briefwahl haben 173 Mitglieder genutzt, während 84 Mitglieder online abgestimmt haben. Im Ergebnis wurden sowohl Vorstand wie auch Aufsichtsrat mit eindeutiger und überzeugender Mehrheit entlastet.

Perspektivengespräch

Wie bereits im Jahr 2022 haben wir auch 2023 den Mitgliedern im Rahmen der Versammlung wieder das Perspektivengespräch aus Aufsichtsrat und Vorstand angeboten, das durch eine externe Moderatorin begleitet wurde. Das Perspektivengespräch erlaubte einen Blick hinter die Kulissen der laufenden Planungen und der angedachten Strategien der Bank. Für den neuen Vertriebsvorstand Thomas Palus war diese Gesprächsrunde eine gute Gelegenheit, seine Gedanken zur Zukunft der Bank zu skizzieren und gleichzeitig einen Ausblick auf die kommenden Monate zu geben.

Dabei waren sich alle Vorstände einig, das aktuelle Produkt- und Leistungsportfolio der Bank entsprechend bedarfsgerecht für die Kundinnen und Kunden erweitern zu wollen. Aber auch in puncto Nachhaltigkeit sollen in den nächsten Jahren noch weitere Akzente gesetzt werden.

Digitale Vorstandgespräche

In Vorbereitung zur virtuellen Mitgliederversammlung wurde den Mitgliedern im Rahmen der Einladung dazu erstmalig die Möglichkeit geboten, sich schon im Vorfeld mit dem Gesamtvorstand über Fragen und Anregungen zum zurückliegenden Geschäftsjahr abzustimmen.

Hierfür wurden mit dem 24. Mai und dem 25. Mai 2023 zwei Termine geboten, an denen die Mitglieder über ein digitales Konferenz-System mit dem Vorstand in den Dialog einsteigen konnten. Nach einer kurzen Präsentation des zurückliegenden Jahresergebnisses durch den Vorstand hatten die Mitglieder die Möglichkeit, über einen Live-Chat Fragen an den Vorstand zu stellen, die direkt nachfolgend gegenüber allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern beantwortet wurden. Auf diesem Weg soll in Zukunft der Dialog auch außerhalb der jährlichen Generalversammlung zwischen Mitgliedern und Vorstand gestärkt werden.

Generalspende

Ebenfalls erstmalig wurde im Geschäftsjahr 2023 den Mitgliedern die Möglichkeit zur Teilnahme an der Generalspende angeboten, was auch intensiv genutzt wurde. Dabei entscheiden die Mitglieder über die Vergabe von 30.000 Euro Spende aus den Mitteln des Gewinnsparvereins an drei verschiedene Organisationen. Die Organisation mit den meisten Stimmen erhielt eine Summe von 15.000 Euro, die weiteren je 10.000 Euro und 5.000 Euro. Die Abstimmung erfolgte ebenfalls online in einem geschützten Bereich, exklusiv für Mitglieder.

Zur Auswahl standen die DLRG, die auch die meisten Stimmen auf sich vereinen konnte, sowie der Kinderschutzbund auf Platz zwei und der Bund Naturschutz auf Platz drei.

Aufsichtsratswahl

Unsere Aufsichtsräte stellen sich jeweils im Turnus von drei Jahren zur Wahl bzw. zu Wiederwahl. In der Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2022 waren dies der neue Aufsichtsratsvorsitzende Anton Hirtreiter, der ebenfalls neu ins Amt berufene stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates Herr Jörg von Dosky und die Vertreterin der Mitarbeiter im Aufsichtsrat, Frau Daniela Frey. Alle drei Kandidaten, die bereits langjährige Mitglieder des Aufsichtsrates waren, wurden mit deutlicher Mehrheit der abgegebenen Stimmen in ihrem Amt bestätigt. In der auf die Generalversammlung folgenden Aufsichtsratssitzung wurden Herr Anton Hirtreiter sowie Herr Jörg von Dosky in ihren Ämtern als Vorsitzender des Aufsichtsrates sowie stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt.

Gesetzliche Prüfung

Der Verband der PSD Banken e.V. in Bonn hat den Jahresabschluss 2023 in der Teilprüfung I in der Zeit vom 30.10.2023 mit dispositionsbedingten Unterbrechungen bis 07.02.2024 geprüft. Die Teilprüfung II erfolgte vom 08.04.2024 bis 24.05.2024. Der gesetzlich vorgeschriebene Bestätigungsvermerk wurde uneingeschränkt erteilt.

Geprüft wurde die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung, des Kreditgeschäftes, des Betriebsablaufes und der Geschäftsführung unter Beachtung aller einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. Somit steht der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat bei der Generalversammlung 2024 für das Geschäftsjahr 2023 nichts entgegen.

Ertragslage und Eigenkapital

Bilanzgewinn

Der für das Geschäftsjahr 2023 ausgewiesene Jahresüberschuss belief sich auf 991.121,95 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Überschuss damit mehr als verdoppelt (Jahresüberschuss 2022: 447.062,39 Euro). Aufgrund des positiven Ergebnisses schlägt der Vorstand im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat eine Dividenden-Ausschüttung von 1,00 Prozent an die Mitglieder vor.

Eigenkapital

Einschließlich der Erhöhung der Rücklagen aus dem Jahresüberschuss 2023 wies die Bilanz zum 31.12.2023 ein Eigenkapital von 124,33 Mio. Euro Euro aus und liegt damit über dem Vorjahres-Ergebnis von 123,59 Mio. Euro. Die Kernkapitalquote lag zum Bilanzierungsstichtag bei 21,27 %.

Der Bilanzgewinn 2023 wird wie folgt verwendet:

Gewinnverwendung und Ausschüttung einer Bardividende

Der Vorstand beschließt, der Generalversammlung die Ausschüttung einer Bardividende in Höhe von 1,00 % und nachfolgende Gewinnverwendung (einschl. Gewinnvortrag aus 2022 in Höhe von 62,39 €) vorzulegen:

Verwendung des Bilanzgewinns
Ausschüttung auf Geschäftsanteile 1,0 % Dividende auf Geschäftsguthaben 101.705,26 Euro
Zuführung zur gesetzlichen Rücklage (§ 38 der Satzung) mindestens 10 % des Jahresüberschusses 100.000,00 Euro
Zuführung zu anderen Ergebnisrücklagen (§ 39 der Satzung) 789.000,00 Euro
Der Rest in Höhe von wird auf neue Rechnung vorgetragen 416,69 Euro
Insgesamt 991.121,95 Euro